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Drei Hände greifen ineinander, an jedem Handgelenk ein Polar Loop in einer anderen Farbe

Fitness · Polar · Loop Armband

Polar Loop Armband: das Fitnessband wandert beim Training an den Oberarm

4 Minuten Lesezeit·

Foto: Polar

Polar stellt das Polar Loop Armband vor: Das bildschirmlose Fitnessband sitzt beim Training am Oberarm, dazu kommen neue Bänder aus Silikon und Leder.

Kurz gesagt

  • Seit dem 7. Oktober 2026 gibt es das Polar Loop Armband: Das bildschirmlose Fitnessband Polar Loop lässt sich damit am Oberarm statt am Handgelenk tragen.
  • Am Oberarm bleibt das Band bei intensiven Einheiten stabil und liefert verlässliche Herzfrequenzwerte, während das Handgelenk frei bleibt für Hanteln, Schläger und Griffe.
  • Neu sind außerdem ein wendbares Magnet-Silikonband und ein Lederband aus pflanzlich gegerbtem Leder; alles ist weltweit auf polar.com und im Handel erhältlich.

Ein neuer Platz für das Fitnessband

Wer mit Hanteln trainiert oder einen Schläger in der Hand hält, kennt das Problem: Am Handgelenk stört ein Tracker, verrutscht beim Greifen und liefert gerade in den intensivsten Momenten unruhige Werte. Polar hat dafür jetzt eine einfache Lösung. Der finnische Hersteller, der seit fast 50 Jahren Sport- und Fitnesstechnik entwickelt, hat am 7. Oktober 2026 das Polar Loop Armband vorgestellt. Mit diesem Zubehör wandert das bildschirmlose Fitnessband Polar Loop vom Handgelenk an den Oberarm.

Das Armband besteht aus einem weichen, elastischen Textil und legt sich sicher und bequem um den Oberarm. So lassen sich Herzfrequenz und Aktivität auch dann weiter aufzeichnen, wenn es beim Sport richtig zur Sache geht.

Polar Loop Armband aus elastischem Textil mit eingewebtem Polar-Schriftzug
Foto: Polar

Stabiler Sitz, verlässliche Herzfrequenz

Am Oberarm sitzt Polar Loop fest an seinem Platz, über Sätze, Sprints und Wiederholungen hinweg, ohne zu rutschen oder zu wippen. Das kommt der Herzfrequenzmessung zugute. Polar nennt ausdrücklich Gewichtheben, Tennis, Padel und HIIT als Sportarten, für die der Oberarm besser geeignet ist als das Handgelenk: Dort kann ein Gerät im Weg sein, und Bewegung oder fester Griff können die Messung stören.

„Unsere Nutzerinnen und Nutzer haben sich eine Armband-Option gewünscht, und das Training ist ein großer Grund dafür. Es ist die Flexibilität, die sich unsere Community gewünscht hat, gemacht für die Art, wie sie tatsächlich trainiert.“

Sanna Meriö, Product Business Manager bei Polar

Für das eigene Training ist das ein spürbarer Gewinn. Gerade bei Intervallen und Kraftblöcken hilft eine saubere Herzfrequenzkurve, Belastung und Erholung richtig einzuschätzen, etwa um die eigenen Pulszonen zu treffen. Wer nach Herzfrequenzzonen trainiert, findet auf gevitry dafür den passenden Rechner.

Polar Loop in Schwarz mit gewebtem Band im Studiolicht
Foto: Polar

Neue Bänder für jeden Tag

Zum Armband kommt eine neue Kollektion an Armbändern für den Alltag. Das magnetische Silikonband ist weich, lässt sich über den Magnetverschluss schnell anlegen und einfach anpassen. Es ist wendbar und zweifarbig, bietet also zwei Looks in einem, und dank des wasserresistenten Materials passt es zum Alltag ebenso wie zum Sport. Im Paket stecken zwei Bänder in den Größen S und M, gedacht für Handgelenke der Größen S bis M.

Wer es edler mag, greift zum neuen Lederband aus echtem, pflanzlich gegerbtem Leder mit weichem Nubukfutter. Damit begleitet Polar Loop vom Büro bis zum Abendtermin und zu besonderen Anlässen.

Hand auf dem Knie, am Handgelenk ein heller Polar Loop
Foto: Polar

Verfügbarkeit

Das Polar Loop Armband ist seit dem 7. Oktober 2026 weltweit auf polar.com und bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Die neuen Armbänder gibt es ab demselben Tag ebenfalls weltweit, einzeln oder im Paket zusammen mit einem Polar Loop. Damit wird aus einem Band für den Alltag ein Begleiter, der vom Krafttraining bis zum Abendessen mitkommt, jeweils an der Stelle, an der er am besten passt.

Dieser Beitrag informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden, bestehenden Erkrankungen oder vor Änderungen an Medikamenten sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.